Über uns

me_and_joschi_2011_09_blaue_augenBevor wir 2011 in unser Haus am Wald zogen, war unser Leben (und die Anzahl unserer Tiere) überschaubar. Auch wenn wir mit nur einer Katze (meiner geliebten Patricia) in unser erstes Haus gezogen waren, so hatte sich die Katzenzahl im Laufe der vielen Jahre auf stabile vier eingependelt. Für einen Haushalt mit zwei Erwachsenen und demnach vier Händen genau die richtige Menge.

Doch hier auf unserem kleinen Berg wurde alles anders. Zusätzlich zu den mittlerweile neun Katzen und zwei Wasserschildkröten lebten bis 2015 auch noch (quasi unfreiwillig) zwei Kaninchen bei uns, die irgendein verantwortungsloser Mensch im Wald „freigelassen“ hatte. Aufrichtg kann ich niemandem die Haltung so vieler Tiere empfehlen und es funktioniert bei uns auch nur deshalb ohne größere Probleme, weil wir sehr viel Platz und die Tiere somit genügend Rückzugsräume haben. Ohne den Garten könnte ich mir beispielsweise die Norweger gar nicht vorstellen. Ein Tier mit so viel Bewegungsdrang wie Islay würde in einer Wohnung sicher totunglücklich.

Ich habe Katzen bei der Geburt geholfen, kleine Kätzchen mit der Flasche groß gezogen, versucht, Jungtiere zu bändigen und Senioren zu unterstützen. Ich musste geliebte Weggefährten einschläfern lassen und andere treue Hausgenossen sind in meinen Armen friedlich für immer eingeschlafen. Da Krankheiten und Katastrophen vorzugsweise am Wochenende auftreten, habe ich die Stärken (und Schwächen fast) aller Tierärzte und Tierkliniken unserer Region kennengelernt. Alle hier veröffentlichten Informationen beruhen ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen als langjährige Katzenbesitzerin. Sie sind also völlig subjektiv und erheben weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Richtigkeit.

Über die Katzenparade

Als leidenschaftliche Naturfotografin lag es für mich auf der Hand, auch meine Katzen ständig zu fotografieren. Als dann einem lieben Freund ein längerer Krankenhausaufenthalt bevorstand, begann ich ihm Fotos von meinen Tieren zu schicken, um ihn ein wenig aufzuheiten und abzulenken. Nach wenigen E-Mails war die „Katzenparade“ geboren, ein werktäglicher E-Mail-Newsletter mit mehr oder weniger Text, je nach Thema. Genauso wie im Laufe der Zeit die Zahl der Leserinnen und Leser zunahm, wuchs auch die Anzahl der behandelten Themen. Da ich die Inhalte vorher nicht festgelegt hatte, sondern mich von den Katzen bzw. den von ihnen gemachten Fotos leiten ließ, fehlte dem Newsletter jegliche Systematik. Das wollte ich gerne ändern. Auf dieser Website habe ich versucht, die umfangreiche (bebilderte) Informationssammlung übersichtlich anzuordnen und allen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Der Blog hat inzwischen die Rolle des E-Mails-Newsletters übernommen und soll es allen Leserinnen und Lesern einfacher machen, interessante Informationen und natürlich die vielen Bilder mit Freunden zu teilen, ohne deren Postfächer zu verstopfen.

Vorab-Entschuldigung

Tippfehler sind leider eine Spezialität von mir. Ich möchte euch also um Nachsicht bitten und mich hier schon einmal bei allen Deutschlehrern_Innen etc. entschuldigen!